Altern im Wandel

KOBRA wurde im letzten Jahr dreißig Jahre alt. Unsere erste Geschäftsführerin und unsere erste Büroleiterin sind vor einigen Jahren in Rente gegangen. Weihnachten trafen wir uns mit ihnen und anderen Ex-KOBRAs und waren angetan von ihrer Vitalität und Lebensfreude.

Sie reisen, treiben Sport, bilden sich weiter, genießen Freundeskreis, Familie und das Berliner Kulturangebot. Was aber auch zu sehen war: Je mehr Geld zur Verfügung steht, desto einfacher ist es, das Leben im Alter zu genießen. Und natürlich geht es nicht ohne Gesundheit.

Zu KOBRA kommen mittlerweile Töchter und Enkeltöchter der ersten Kundinnen-Generation. Gleichzeitig kommen Frauen, die etwas hinzuverdienen müssen, weil ihre Rentenansprüche zu gering sind. Neben denen, die hinzuverdienen müssen, kommen auch diejngien, die nicht  aufhören wollen zu arbeiten oder sich zu engagieren. Jede Altersphase ist von bestimmten Fragen geprägt und doch gibt es ein großes gemeinsames Thema: Wie schaffe ich den Übergang in das, was folgt?

Links zum Thema:

Hier können Sie lesen, was der vom Bundesfamilienministerium initiierte Runde Tisch „Aktives Altern –Übergänge gestalten“ empfiehlt.