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		<title>Kobra-Berlin.de: Neuigkeiten aus unserem Kompetenzbereich</title>
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		<description>Neuigkeiten aus unserem Kompetenzbereich</description>
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			<title>Kobra-Berlin.de: Neuigkeiten aus unserem Kompetenzbereich</title>
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			<description>Neuigkeiten aus unserem Kompetenzbereich</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 15:38:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Neukölln für Frauen - Frauen für Neukölln</title>
			<link>http://www.kobra-berlin.de/131/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=78&#38;cHash=9a2a9dc54c39399fe65ba577bf400a0b</link>
			<description>KOBRA präsentiert sich gemeinsam mit anderen Inititiativen, Vereinen, Institutionen und Projekten am 7. Juni vor dem Rathaus Neukölln.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Veranstalterinnen sind die Gleichstellungsbeauftragte des   Bezirksamtes   Neukölln von Berlin, Sylvia Edler, sowie das Netzwerk   Frauen in   Neukölln.KOBRA präsentiert sich am Infostand 4.
<link fileadmin/user_upload/Redakteur_Website/Infooeoerse_LAP_2012aktuell.pdf - download "Initiates file download">Informationen und Veranstaltungsprogramm</link> (Flyer, PDF)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>6. Berliner Unternehmerinnentag: KOBRA ist dabei!</title>
			<link>http://www.kobra-berlin.de/131/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=77&#38;cHash=6ac9529cd6da14c067994a681cd5b3d4</link>
			<description>Für Gründerinnen und Unternehmerinnen bietet der Berliner Unternehmerinnentag eine Informationsbörse, ein umfangreiches Seminarprogramm sowie Netzwerkmöglichkeiten. </description>
			<content:encoded><![CDATA[In diesem Jahr steht er unter dem Motto: &quot;Gründen - Unternehmen - Vernetzen&quot;.
<b>Daten:</b>
<b>Ansprechpartnerin</b>
ariadne an der spree Gmbh |<br />Kathrin Decker<br />Torstraße 107 | 10119 Berlin | Tel.: (030) 259 259 27<br />Fax: (030) 259 259 99 | E-Mail: but@ariadneanderspree.de
<b>6. Berliner Unternehmerinnentag</b><br /> Samstag, 09. Juni 2012<br /> von 9.00 – 18.00 Uhr<br /><br /> <b>Anmeldung zur Informationsbörse (für Aussteller/innen)</b><br /> Anmeldeschluss: 20. Mai 2012<br /><br /> <b>Anmeldung zum Seminarprogramm </b><br />  09. April – 04. Juni 2012<br /><br /> <b>Veranstaltungsort</b><br /><br /> Ludwig Erhard Haus (IHK Berlin)<br /> Fasanenstraße 85<br /> 10623 Berlin - Charlottenburg
Weitere Informationen auf der <link http://www.berliner-unternehmerinnentag.de/index.htm _blank external-link-new-window "Berliner Unternehmerinnentag">Website des 6. Berliner Unternehmerinnentags</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:30:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Anonyme Bewerbung: Bessere Chancen für Frauen</title>
			<link>http://www.kobra-berlin.de/131/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=76&#38;cHash=78f4e8e0294e219f81dadc84b0f7cfa2</link>
			<description>&quot;Anonym bewerben, weil Qualifikation zählt&quot; ist der Titel der Studie, in der das Pilotoprojekt der Antidiskriminierungsstelle des Bundes ausgewertet wird. Danach wirken anonymisierte Bewerbungen der Diskriminierung entgegen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Jahre 2010 startete die Antidiskriminierungsstelle des Bundes ein Pilotprojekt zur anonymisierten Bewerbung (<link http://www.kobra-berlin.de/131/?tx_ttnews[tt_news]=25&cHash=b7279c6f006473b00965e605303c8fe9&no_cache=1&sword_list[0]=anonym _top external-link "Opens external link in new window">wir berichteten</link>) und holte fünf große Firmen mit ins Boot: die Deutsche Post, die Deutsche Telekom, das Kosmetikunternehmen  L'Oreal, den Geschenkdienstleister Mydays und den Konsumgüterkonzern  Procter &amp; Gamble. Außerdem machten das  Bundesfamilienministerium, die Bundesagentur für Arbeit in  NRW und die  Stadt Celle mit je einem Teil der Belegschaft mit. Zwölf Monate lang nahmen sie für neu zu besetzende Stellen nur anonymisierte Bewerbungen entgegen.
Nun liegt die wissenschaftliche Auswertung des Projekts vor. Erstellt wurde sie von der Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt an der Europa-Universität Viadrina (kowa) und dem Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA). Danach ist Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt trotz verbesserter institutioneller Rahmenbedingungen weiterhin verbreitet. Vor allem Menschen mit Migrationshintergrund, ältere Arbeitsuchende und Frauen mit Kindern werden in Bewerbungsverfahren benachteiligt. 
Die Diskriminierungsrate nimmt im Verlauf des Bewerbungsverfahrens ab, das heißt, gerade beim Erstkontakt, der schriftlichen Bewerbung, kommt es darauf an, Chancengleichheit für alle herzustellen und der Diskriminierung entgegen zu wirken. 
Genau hier hat das Projekt angesetzt und war erfolgreich: Bei Anonymisierung herrscht tendenziell Chancengleichheit für alle Bewerbendengruppen. Dadurch haben vor allem Frauen im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren tendenziell bessere Chancen, zu einem Einladungsgespräch eingeladen zu werden. &quot;Es gibt Hinweise darauf, dass dies vor allem dann der Fall war, wenn sich die ausgeschriebene Stelle an Personen mit gewisser Berufserfahrung richtet und nicht an Berufseinsteiger. Anonymisierte Bewerbungsverfahren entfalten offenbar einen positiven Effekt für Frauen in Bezug auf potenzielle Brüche in ihrer Erwerbsbiografie. Das gilt offenbar vor allem für jüngere Frauen, die etwa wegen eines möglichen Kinderwunsches im herkömmlichen Bewerbungsverfahren potenziell benachteiligt wurden&quot;, so die Studie.
Außer den Auswirkungen auf bestimmte potentielle Benachteiligtengruppen, wurden auch Methoden und Machbarkeit der Anonymisierung untersucht. Eine <link http://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/Downloads/DE/publikationen/Kurzfassung-Abschlussbericht-anonymisierte-Bwerbungsverfahren-20120417.pdf;jsessionid=8BC4D70EAC42D37E66805387888A82F6.2_cid094?__blob=publicationFile _blank external-link-new-window Kurzzusammenfassung>Kurzzusammenfassung </link>zeigt alle Ergebnisse.
Trotz der positiven Ergebnisse ist eine gesetzliche Pflicht&nbsp;zur  anonymisierten Bewerbung durch die Bundesregierung nicht vorgesehen. Es bleibt zu hoffen, dass die Vorteile sich dennoch herumsprechen und das Verfahren - wie in anderen Ländern z. B. USA, Kanada, Großbritannien - übliche Praxis wird!&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 14:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unser Tipp: Berufsfelder für Geistes- und Sozialwissenschaftlerinnen</title>
			<link>http://www.kobra-berlin.de/131/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=75&#38;cHash=54b28b96ef0dd1e9cc07cddafc884aae</link>
			<description>Anders als z. B. Absolventinnen medizinischer oder technischer Studiengänge stehen Geistes- und Sozialwissenschaftler/innen nach dem Studium oft vor der Frage: Welchen Beruf kann ich ausüben?</description>
			<content:encoded><![CDATA[Medizinstudentinnen studieren meist mit dem Vorsatz, Ärztin zu werden, Maschinenbaustudentinnen werden Ingenieurin. Doch welche Berufsfelder stehen eigentlich einer Germanistin oder Islamwissenschaftlerin offen?
Eine Übersicht des Zentrums für transdisziplinäre Geschlecherstudien der Humboldt-Universität zu Berlin gibt erste Denkanstöße, in welchen Feldern Absolvent/innen geisteswissenschaftlicher Studiengänge Berufsmöglichkeiten finden. Die Präsentation wird ergänzt durch eine Übersicht, wie hoch das aktuelle monatliche Brutto-Einkommen von Absolvent/innen ausgewählter Fächergruppen ist.
<link http://www.gender.hu-berlin.de/studium/mentoring/berufsfelder _blank external-link-new-window "Berufsfelder für Geistes- und Sozialwissenschaftler_innen">Berufsfelder für Geistes- und Sozialwissenschaftler_innen</link> von Katrin Schütz, HU Berlin
Am 2. Mai startet mit dem Berufsfeld &quot;Presse  und Öffentlichkeitsarbeit&quot; wieder die Vortragsreihe <link http://www.philfak2.hu-berlin.de/praxisorientierung/Job_Enter _blank external-link-new-window job_enter>„Job_enter. &nbsp;Berufswege für  Geistes- und Sozialwissenschaftleri/innen“</link> &nbsp;an der Humboldt-Universität  im Bereich Praxisorientierung der Philosophischen Fakultäten. Immer am Mittwoch zwischen 18:00 (s.t.) und 20:Uhr werden zu einem  Schwerpunktthema drei Referent/innen unterschiedliche Bereiche des  jeweiligen Felds vorstellen.
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 14:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gesetz über die Anerkennung im Ausland erworbener Berufsabschlüsse in Kraft getreten</title>
			<link>http://www.kobra-berlin.de/131/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=74&#38;cHash=e730db0c25f8063a923a4a4f2a2f04de</link>
			<description>Vor allem Menschen mit Migrationshintergrund können davon profitieren: Am 1. April trat endlich ein lange geplantes Gesetz in Kraft, mit dem die Anerkennung von ausländischen Abschlüssen einfacher wird.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In vielen Branchen und Regionen herrscht Fachkräftemangel. Gleichzeitig mussten bisher bundesweit 2,9 Mio Beschäftigte unterhalb ihrer Qualifikation arbeiten, weil ihr Abschluss in Deutschland nicht anerkannt wurde. So war die Zulassung zu bestimmten Berufen bisher an die deutsche oder eine EU-Staatsbürgerschaft geknüpft. Ein türkischer Arzt durfte sich beispielsweise in Deutschland nicht niederlassen, selbst wenn er in Deutschland studiert hatte. 
Diese Regelungen sind nun weitestgehend abgeschafft. Zum 1. April hat die Bundesregierung ein Gesetz in Kraft gesetzt, das die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse in Deutschland erleichtert. Der türkische Arzt kann in Deutschland eine Approbation erhalten, wenn er die fachlichen Voraussetzungen erfüllt. Das Gesetz schafft den Anspruch auf eine individuelle Prüfung, ob ein Abschluss einem in Deutschland erreichbaren Abschluss gleichwertig ist. Spätestens drei Monate nach Vorlage aller Unterlagen erhalten Bewerber/innen einen Bescheid, gleichzeitig wird ihnen mitgeteilt, welche Lücken sie haben und wie sie diese eventuell ausgleichen können. Die Regelung über die dreimonatige Entscheidungsfrist tritt jedoch erst  am 1. Dezember 2012 in Kraft.
Besonders für alle Ausbildungsberufe wird die Anerkennung leichter werden, da der Bäcker-, Mechatroniker- oder Buchbinder- sowie ca. 300 weitere Berufe im dualen System bundesweit einheitlich geregelt sind. Für die landesrechtlich geregelten Berufe wie Lehrer/innen und Ingenieur/innen sollen die Ländergesetze dem Bundesgesetz zügig angeglichen werden.
Schon jetzt bietet das Internetportal &quot;Anerkennung in Deutschland&quot; alle notwendigen Informationen zum Anerkennungsverfahren. Ein Anerkennungs-Finder hilft überdies, schnell die zuständige Stelle zu ermitteln, bei der der Antrag zur Anerkennung gestellt werden kann.
<link http://anerkennung-in-deutschland.de/html/de/ _top external-link-new-window "Internetportal zur Anerkennung im Ausland erworbener Abschlüsse">Internetportal zur Anerkennung im Ausland erworbener Abschlüsse</link>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 14:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stiftung Warentest gibt Hinweise zum Fernunterricht</title>
			<link>http://www.kobra-berlin.de/131/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=73&#38;cHash=57e57d4d99951bb8b3e1d5c18b29cdff</link>
			<description>Fernunterricht ermöglicht es, sich Wissen und Fertigkeiten ortsunabhängig anzueignen, sich die Lernzeit selbst einzuteilen und im eigenen Tempo zu lernen. Stiftung Warentest gibt Hinweise, wie es funktionieren kann.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Leitfaden Weiterbildung März 2012 von Stiftung Warentest greift das Thema Fernunterricht auf. Bin ich ein Fernlerntyp? Welcher Kurs passt zu mir? Bringt Fernunterricht mich im Job weiter? Welche Abschlüsse kann ich erwerben? Wie finde ich einen guten Kurs und was muss ein guter Fernkurs bieten? Das sind einige der Fragen, die - wie immer - kompakt und informativ in der Broschüre beantwortet werden.
<link http://www.test.de/themen/bildung-soziales/weiterbildung/infodok/Leitfaden-Weiterbildung-Fernunterricht-1307411-2307411/ _top external-link-new-window "Leitfaden Weiterbildung Stiftung Warentest">Leitfaden Weiterbildung März 2012 von Stiftung Warentest</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 17:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KOBRA auf dem Marktplatz Bildung</title>
			<link>http://www.kobra-berlin.de/131/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=72&#38;cHash=6e4ec547f4b43d11a7162c5f0fc1b9bd</link>
			<description>Am Donnerstag, dem 22. März, findet wieder die Berliner Bildungsmesse &quot;Marktplatz Bildung&quot; im ehemaligen Kino KOSMOS in Friedrichshain statt. KOBRA ist dabei!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie erreichen unsere Beraterinnen von 10 - 18 Uhr am Stand 47 der Frauenberatungseinrichtungen FIONA oder um 12:45 Uhr im Saal 10 beim Vortrag über die Kompetenzbilanz-Online.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 18:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schnellere Rückkehr von Frauen ins Erwerbsleben durch Elterngeld</title>
			<link>http://www.kobra-berlin.de/131/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=71&#38;cHash=7320560a007e469fe0eb5065e3c71dc9</link>
			<description>Laut Wochenbericht 9/2012 des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung führt das Elterngeld im zweiten Lebensjahr des Kindes zu einer erhöhten Erwerbstätigkeit bei Müttern. Das war beim Erziehungsgeld anders.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Vergleich zu der Zeit vor der Einführung des <link 136#341 - internal-link Elternzeitberatung>Elterngeldes </link>ist laut dieser Studie die Wahrscheinlichkeit, dass eine Mutter wieder eine Erwerbsarbeit aufnimmt, gestiegen. Vor allem Mütter mit niedrigem Einkommen arbeiten im zweiten Lebensjahr des Kindes häufiger als vor dem 1. Januar 2007, als es noch Erziehungsgeld gab. Damit hat das Elterngeld auch langfristig einen positiven Effekt, denn nicht nur das momentane Einkommen erhöht sich, auch die zu erwartende Rente dieser Frauen steigt. 
Da längere Erwerbsunterbrechungen beim Wiedereinstieg häufig zu einer Gehaltsabsenkung führen, hat die schnellere Rückkehr in die Erwerbsarbeit außerdem für eine Gruppe von Frauen einen positiven indirekten Lohneffekt zur Sicherung ihrer wirtschaftlichen Stabilität.
Ein weiterer Effekt des Elterngeldes betrifft die Väter. Die Studie zeigt, dass Väter in Elternzeit tatsächlich mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen. Die Partnerinnen von Vätern, die Elternzeit in Anspruch nehmen, sind zudem fast doppelt so häufig berufstätig wie Mütter, deren Partner nicht in Elternzeit gehen.
Die Studie weist allerdings auch darauf hin, dass eine bedarfsgerechte und kostengünstige Betreuung für Kinder unter drei Jahren zur Verfügung stehen muss, damit der (Wieder-)erwerbseinstieg gelingen kann. Die Einführung eines Betreuungsgeldes, wie die CSU es fordert, würde diese positiven Effekte hingegen vor allem für Mütter im niedrigen Einkommensbereich aushebeln und wäre familienpolitisch kontraproduktiv.
Der vollständige <link https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.393927.de/12-9-1.pdf _blank external-link-new-window "DIW-Wochenbericht 9/2012">DIW Wochenbericht Nr. 9 2012</link> zum Nachlesen
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 18:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die KOBRAs wünschen allen Frauen einen fröhlichen und politischen Frauentag!</title>
			<link>http://www.kobra-berlin.de/131/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=70&#38;cHash=cca0949f5b1279102e9fa77b84def806</link>
			<description>Morgen feiern Frauen weltweit zum 101. Mal den Internationalen Frauentag. Wir haben uns einen Schwerpunkt gesetzt, mit dem wir uns anlässlich dieses Tages noch intensiver beschäftigen: Frauen in Forschung und Wissenschaft.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Leserinnen, ein hoher Prozentsatz der Ratsuchenden bei KOBRA sind Frauen mit einem Hochschulabschluss. Darunter sind es vor allem die Geistes- und Sozialwissenschaftlerinnen, die sich nach dem Studium fragen: Wo passe ich hin? Wie kann ich, was ich kann, am besten einsetzen? Wo wird meine Qualifikation, wo meine Kompetenz nachgefragt? 
Anders als für Ingenieur/innen oder Ärztinnen ist nämlich beispielsweise für  eine Germanistin nicht vorgegeben, welche Berufe für sie in Frage kommen - es fehlt schlicht an Einmündungsmöglichkeiten in den Arbeitsmarkt oder diese werden im Studium und von potentiellen Arbeitgebern nicht ausreichend vermittelt. 
Frauen befinden sich  dann in risikoreichen Übergangssituationen: Wenn es ihnen nicht gelingt, diese erfolgreich zu meistern, bricht der Karrierepfad ab und führt häufig zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit, die nicht qualifikationsadäquat und damit schlechter bezahlt ist. Das hat Auswirkungen auf ihren Lebensstandard und den ihrer Kinder - bis hin zur Rente. 
Eine Karriere in der Wissenschaft ist noch für deutlich weniger Frauen eine Option, als es ihrem Anteil an Studienabsolventen entspricht. Auch wenn sich die Situation in den letzten Jahren verbessert hat, so stehen immer noch kulturelle und strukturelle Hindernisse erfolgreichen Wissenschaftskarrieren von Frauen im Wege. In diesem Zusammenhang möchten wir an die <link http://www.dfg.de/foerderung/grundlagen_dfg_foerderung/chancengleichheit/forschungsorientierte_standards/index.html _blank external-link-new-window DFG-Standards>Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards der Deutschen Forschungsgemeinschaft</link> erinnern, die für den Zeitraum 2008 - 2013 beschlossen wurden. Die DFG bietet ihren Mitgliedern dazu konkrete Unterstützung und Beratung an. So werden Modellbeispiele z. B. zur &quot;Familiengerechten Hochschule&quot; und zur &quot;Promotionsanschlussförderung&quot; vorgestellt. Wir unterstützen diese Initiative.
Wir KOBRAs setzen uns in diesen Tagen rund um den 8. März verstärkt mit der Thematik &quot;Hochqualifizierte Frauen&quot; auseinander. Schon lange bieten wir Beratungen auch für Hochschulabsolventinnen an und unterstützen so bei der Berufsorientierung und Strategiefindung. Im Rahmen des europäischen Projekts Integration durch Austausch (IdA) mit dem FrauenComputerZentrum haben wir spezielle Kompetenzbilanzierungs-Coachings initiiert und durchgeführt. Unser Online-Instrument <link http://kompetenzbilanz-online.de/ _blank external-link-new-window KB-O>Kompetenz-Online</link> gibt nach einer Selbsteinschätzung (oder auch in Kombination mit einer Fremdeinschätzung) von berufsfeldspezifischen und übertragbaren Kompetenzen Anregungen für die Berufsorientierung.Weitere Angebote sind geplant.
Morgen, am 8. März werden wir zusammen feiern. Wir vergessen aber darüber nicht die politische Dimension, die dieser Tag noch immer hat. Natürlich nicht nur hier und nicht nur für uns. In diesem Sinne - wünschen wir Euch und Ihnen einen fröhlichen und nachdenklichen 8. März.
Ihre KOBRAs
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 18:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schon gesehen, schon gehandelt? Videospot zum Equal Pay Day</title>
			<link>http://www.kobra-berlin.de/131/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=69&#38;cHash=e3c8f76e6d27d33ce3bd1d626dc4b4c9</link>
			<description>Er läuft im Berliner Fenster, auf YouTube und im Warte-TV der Berliner Bürgerämter: Der Spot zum Equal Pay Day, dem Tag, an dem gleicher Lohn für Frauen und Männer für gleichwertige Arbeit im Blickpunkt steht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Organisiert wurde die Kampagne vom Berliner Verein Business and Professional Women (BPW) - Germany e. V., mit finanzieller Unterstützung der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen und in Kooperation mit den Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der Berliner Bezirke. 
<blockquote>&quot;Es ist wichtig und richtig, dass die Europäische Kommission einen europaweiten Equal Pay Day begeht, um in ganz Europa das Bewusstsein für das geschlechtsspezifische Lohngefälle zu schärfen. Denn die Lohnschere hat Auswirkungen auf das gesamte Leben von Frauen: Aufgrund der niedrigeren Löhne und Gehälter erwirtschaften Frauen weniger Vermögen und beziehen niedrigere Renten. In Deutschland wächst die Lohnlücke von durchschnittlich 23 Prozent zu einer Rentenlücke von sage und schreibe 59 Prozent an. Das führt zu einem großen Armutsrisiko für Frauen, einer enormen Belastung der Sozialkassen und schwächt nicht zuletzt die Inlandsnachfrage durch die eingeschränkte Kaufkraft von Frauen.&quot;
Henrike von Platen, Präsidentin BPW Germany e.V.</blockquote>
Aus diesem Grund findet am 23.  März wieder die  schon traditionelle Kundgebung mit den im  Bundestag vertretenen Parteien am Brandenburger Tor statt. Beginn 11 Uhr.
Zum <link http://www.youtube.com/watch?v=mMbvGwHyMDA _blank external-link-new-window "Equal Pay Day">Videospot Equal Pay Day auf YouTube</link>.
Weitere Informationen über Unterstützerinnen, Veranstaltungen sowie Erläuterungen und Statistiken auf der <link http://www.equalpayday.de/ _top external-link-new-window "Equal Pay Day: Website">equal pay website</link>
<link fileadmin/user_upload/Redakteur_Website/angebot_equal-pay-day.pdf - download "Angebote von Restaurants, Cafés, Läden und Firmen aus Friedrichshain/Kreuzberg, die sich mit Rabattaktionen am Equal Pay Day beteiligen.">Angebote von&nbsp;Restaurants, Cafés, Läden und Firmen aus Friedrichshain/Kreuzberg, die sich mit Rabattaktionen am Equal Pay Day beteiligen.</link>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 10:44:00 +0100</pubDate>
			
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